- rasten
- ras|ten ['rastn̩], rastete, gerastet <itr.; hat:
Rast machen:wir wollen hier eine halbe Stunde, eine Weile rasten; unter einem Schatten spendenden Baum rasteten wir ein wenig.Syn.: ↑ anhalten, ↑ ausruhen, eine Pause einlegen, eine Ruhepause einlegen, sich ↑ entspannen, sich ↑ erholen, ↑ haltmachen, ↑ lagern, ↑ pausieren, ↑ relaxen (ugs.), ↑ ruhen, ↑ verschnaufen, ↑ verweilen (geh.).
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1. <hat> bes. eine Reise, Wanderung o. Ä. unterbrechen, um auszuruhen:eine Weile, eine Stunde r.;Spr wer rastet, der rostet (wer sich in bestimmten Tätigkeiten nicht regelmäßig übt, verliert die Fähigkeit dazu).2. <ist> (selten) einrasten.* * *
rạs|ten <sw. V.> [mhd. rasten, ahd. rastōn, zu ↑Rast]: 1. bes. eine Reise, Wanderung o. Ä. unterbrechen, um auszuruhen <hat>: eine Weile, eine Stunde r.; unter einem Schatten spendenden Baum rasteten wir ein wenig; An den Feldrändern hockten Bauern und rasteten von der Arbeit (Baum, Bali 175); Ü ein Ort mit Geschichte, der mir erlaubte, auf der Flucht vor der Gegenwart in der Vergangenheit zu r. (Berger, Augenblick 34); Spr wer rastet, der rostet (wer sich in bestimmten Tätigkeiten nicht regelmäßig übt, verliert die Fähigkeit dazu). 2. (selten) einrasten <ist>.
Universal-Lexikon. 2012.